eig mochte ich moe noch nie so wirklich, die hooks in savas liedern haben mich immer angekotzt weil er geschrien und nicht singen konnte und als backup gefällt mir seien stimmte nicht….aber was der junge mit seine ersten singleauskopplung rausbringt ist sehr sehr fein, schöner beat gepaart mit wirklich smoothen gesängen von herr Mitchell

Ein Rapper, der mich seit einigen Jahren immer wieder überrascht, hat nun ein neues Video veröffentlicht. Die Rede ist von Terence Chill. Der ein oder andere dürfte ihn von der Bunkerwelt Witten kennen. Der Rest sollte ihn zumindest schon mal auf dem ersten Creutzfeld & Jakob Album gehört haben. Das war -meines Wissens- seine erste veröffentlichte Aufnahme. Ich schätze ihn vor allem wegen seiner Affinität zu einer ernorm hohen Anzahl an Reimen. Das wird gerade auch in diesem Track deutlich !!!

Übrigens ist das Video der Vorbote zu dem Bunkerwelt Sampler, auf dem angeblich auch Creutzfeld&Jakob, OnAnOn und Pahel (von RAG) vertreten sein werden. Der Beitrag von Terence Chill macht echt Bock auf mehr. Bunkerwelt. Witten.

„…In meinem Reim steckt mehr (Meer) drin, wie in Paella…“

Neben den Abwegen von Melbeatz und Olli Bnajo gibt’s natürlich auch noch die Könige der musikalischen Abwege. Von denen gibt es nun ein neues Video. Der Sound, das Video, der Text. Alles in typischer Deickind-Manier. Leider geil. Und sehr eingängig.

 

Nach dem ich gestern bereits erste Infos zu den ungewohnten Wegen von Olli Banjo (Wunderkynd) gepostet habe, kommt heute eine Analogie von Melbeatz. Auch sie beschreitet derzeit ungewohnte Wege. Zusammen mit Alexandra Prince. Der Name der Projekts lautet Durstlöscher. Geht  in die elektronische Richtung mit einem deutlichen Einschalg an Charttauglichkeit. Mit dem Sound erfinden sie das Rad zwar nicht neu, aber zumindest treibt es an.

unglaublich gute Musik, superschöne Kompositionen, hammer Raps, meine Damen und Herren holt euch das teilt und bedankt euch mit einer Spende für einen guten Zweck!!

Vor gut vier Jahren stellte Miki sein Album “Opus 1” erstmals live der Öffentlichkeit vor – ein beispielloses Crossover-Projekt, das Klassik und Hip Hop verbindet. Dabei ist “Opus 1” keinswegs nur Hip Hop mit Klassik-Beats, sondern beide Genres sind tief im Albumkonzept verwurzelt. Miki, der u.a. leidenschaftlich Violine spielt, hat zudem eine ganze Reihe interessanter Gäste für ein wenig vokale Unterstützung gewinnen können, so sind u.a. Curse, Reen, Larissa Sirah, Mellow Mark, Ono und Chima auf “Opus 1” zu hören. Nach vier Jahren (Opus-1-)Ruhepause und nicht minder interessanten Nebenprojekten mit Aloe Blacc und Erykah Badu fand am vergangenen Wochenende die zweite Aufführung seines Albumprojekts statt, und nur einen Tag später landete das Album schließlich zum kostenfreien Download im Internet. Nach anfänglichen Serverproblemen könnt ihr euch nun hier selbst ein Bild von “Opus 1” machen – mit der Bitte Mikis, einen kleinen Beitrag an die Kindernothilfe zu spenden, sollte euch das Album gefallen (wobei ihr natürlich andernfalls trotzdem spenden dürft. (Quelle – mixeryrawdeluxe.de

Krasse Wandlung wer das köln-Süd kennt weiß wovon ich rede, trotzdem aber raptechnisch dope:

sorry Jens dass ich nach so langer Zeit wieder poste, grad wenn du auch paar gute Sachen hier drin hast, aber wenn ichs nicht jetzt mache vergiss ich es 😀

Olli Banjo hat schon des öfteren angekündigt, eines Tages seine Rock-Seite auszuleben. Zur Erinnerung: Es gab ja mal einen kleinen Vorgeschmack namens „Wie ein Schuß“ (siehe unten). Ohne es groß recherchiert oder nachgelesen zu haben, würde ich aufgrund des Videos behaupten, dass es mit diesem Projekt nun etwas vorangegangen ist… Übrigens mit einem sehr schönen Namen: Wunderkynd. Der Sound ist jedoch nicht so hart, wie ich es ursprünglich vermutet hätte.

Neues Video, Wunderkynd: Sie will ein Freak sein

WUNDERKYND_Sie_will_ein_Freak_sein

Alter Song, Olli Banjo: „Wie ein Schuss“

 

 

 

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