Du bist was Du isst!

17/03/2012

Pflichtdoku über unsere Ernährung und daraus resultierenden Krankheiten…anschauen und sich selbst Gedanken darüber machen!
In 100 Jahren werden sie uns auslachen wie wir uns ernährt haben🙂

8 Responses to “Du bist was Du isst!”

  1. tunarock Says:

    meine 2 minuten recherche über
    1. welches Land is(s)t am gesündesten?
    2. Wie lang leben diese Menschen in diesem land + Krankheiten…

    googlet einfach selbst nach…

  2. jensenski Says:

    Zu dem Thema: Selbstredend sind Vitamine lebenswichtig. Übermäßiger Konsum von Vitaminen ist allerdings uneffektiv, da der Körper nur so viele Vitamine verstoffwechselt, wie er benötigt. Stellt sich aber tatsächlich die Frage, wie viel er letztendlich braucht…

    Zu dem Film: Bitte, diese angebliche Dokumentation ist nahezu durchweg unseriös. Die Ausführungen sind sehr oft unvollständig und die Behauptungen teilweise nicht fundiert. Zwar bin ich kein Diplom Ökodrophologe, aber diese Dokumentation ist wirklich sehr abenteuerlich. Schon alleine mit der Behauptung, dass Tumore (!!!) durch Vitamine verschwinden würden, deklassiert dieses Stück Videomaterial. Ebenso abenteuerlich ist die Behauptung, dass ein Körper durch Vitamine als Gesamtes geheilt werden kann (“Wenn der Körper heilt, heilt er vollständig”). Es gibt wenige Aussagen in dem Film, die tatsächlich belegt sind…

  3. jensenski Says:

    “Würde man intravenös verabreichtes Vitaminc C in hohen Dosen als chemotherapeutischen Ansatz betrachten, dann gäbe es sehr gute Nachrichten für jeden Krebspatienten auf der Welt. (…) Es gibt eine Alternative zur Chemotherapie. Nämlich die intravenöse Verabreichung von Vitamin C. 30 mg, 60 mg, 100.000 mg pro Tag direkt in den Blutkreislauf (…) Wir haben fast 1/4 Kilo (Vitamin C) verabreicht. Intravenös. In 24 Stunden. Keine negativen Reaktionen. Keine Nebenwirkungen. Abgesehen von Durst und ein wenig Benommenheit.” (Zitat aus Teil 5/5)

    Noch mal zum Mitschreiben.
    250 gr. Also so viel, wie ein halbes Stück Butter.
    Vitaminc C. Also Ascorbinsäure (erhältlich in Drogerien und Apotheken)
    Intravenös. Also direkt in den Blutkreislauf.
    Ohne Nebenwirkungen… Aha. Würde man diese Menge Ascorbinsäure über den oralen Weg zu sichnehmen, würde es einem (auf Dauer) die Schleimhäute angreifen. Also doch lieber direkt in den Blutkreislauf…

    Ohne Worte.

  4. tunarock Says:

    ach um die vitaminheilung gings mir doch gar net wirklich, ich denke, so wie bei allen systemen, radikale dosierung rufen radikale ergebnisse hervor, manchmal ist das vlt. gewünscht aber als nichtkranker mensch würde ich auch kein viertel kilo vitamin c zu mir nehmen + da hätte auch gern mal richtige studien dazu…eig. gehts mir darum das wir mal aufwachen und verstehen was wir da essen, unsere gewohnheiten mal durchdenken und fragen weshalb in japan leute vieeel länger gesünder leben als wir. Ist doch schade um die schönen Lebensjahre!!!
    und ja ich glaube fest an die heilungskräfte unseres körpers, placebo tabletten beweisen es immer wieder und die schulmedizin arbeitet und denkt noch zu simpel und nach dem ursache – wirkung prinzip. Ich bin zwar für die Wissenschaft, aber wie oft war die wissenschaft ratlos als alternative Medizin (chinesische z.b.) Personen mit neurodemitis geheilt hat, und es gibt ja zig andere fälle. Wir sind noch am Anfang, es is doch unglaublich traurig wieviele Menschen noch sterben weil sie einfach ungesund essen, ich mein gäbe es nichts anderes, ok, aber so sind sie ja praktisch selbst schuld an ihrem tod. Beim Drogenkonsum is man sich dessen bewusst, bei der Ernährung fast niemand, bis es mal einen von der Familie trifft…u got me?!😉

  5. jensenski Says:

    Dass sich die Gesellschaften ungesund und unsäglich minderwertig ernähren, ist kein neuer Ansatz. In Europa herrscht diesbezüglich (zum Glück noch) etwas größere Aufmerksamkeit als es z.B. in den USA (Fastfood) und China (Instantnahrung, Glutamat) der Fall ist. Aber die Globalisierung greift auch hier.
    Stellt man hierzulande seine Ernährung dennoch etwas um, wird man von vielen Leuten nur belächelt. Aber je mehr man sich mit der Nahrung und ihren Quellen auseinandersetzt, desto mehr Veränderung möchte man sich erarbeiten. Das fängt bereits im Kleinen an: Säfte statt Nektare (Zucker), Bio-Geflügel statt Masthähnchen (Anabolika, Antibiotika), Traditionelle Milch statt H-Milch (Nährstoffe und „zersprengte“ Fettzellen), usw.
    Es ist viel mehr eine Frage der Prioritäten. Der Eine investiert seine Gedanken, Zeit und Geld in eine gesunde Ernährung & ausreichend Sport während der andere lieber ein teures Auto fährt und zuhause fernsieht.

    Die Schulmedizin denkt und arbeitet keinesfalls zu simpel. Neue Erkenntnisse gibt es am laufenden Band. Neue Erkenntnisse bauen auf alten auf. Es ist eben eine Entwicklung. Auf anderen Gebieten (z.B. Technik) gibt man sich mit dem bloßen Weg zufrieden (hauptsache höher, schneller, weiter). In der Medizin warten jedoch alle auf das Ziel (allheilende Formel).
    Zusätzlich spielt hierdie Macht des Geldes eine wesentliche Rolle. So traurig es ist: Manche Krankheiten sind viel zu selten als dass Pharmakonzerne in ihre Erforschung investieren. Also konzentriert man sich lieber auf gängigere Erkrankungen.
    Und was die Heilungschancen angeht, sind die Patienten immer noch Individuen. Medikamente die bei Patient W, X und Y angeschlagen haben, müssen nicht zwangsweise auch bei Patient Z wirken. Und so wird man niemals alle Menschen heilen können. Selbst mit 250gr Vitamin C nicht😉
    Mit der traditionellen Medizin hast du allerdings recht. Aber gerade in den letzten Jahren wird diese glücklicherweise wieder sehr stark in die Behandlung eingebunden (z.B. Akupunktur).

  6. jensenski Says:

    Klugscheißer Modus: OFF


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